Die Begegnung

"Partner eines Kampfes"

Leider oder glücklicherweise findet die Begegnung mit einem Orthopädisten oft nach dem Unfall oder der Krankheit statt. Die meisten unter uns ziehen es vor, wegzuschauen oder wollen diese Möglichkeit nicht wahr haben. Aber einige begegnen ihr und brauchen das Wort "Partner", um die gute Beziehung zu definieren, die sich zwischen Patienten und Orthopädisten in einem Kampf für‘s Leben bildet.

Sie erinnern sich ...

Heinrich, amputé des deux jambes

Heinrich wurde durch das Loryspital Bern zu Botta geschickt.
Seit 3 Jahren, begegnet er regelmässig Michel Botta.
 
Diabetiker und doppelamputiert, musste er infolge seiner Empfindlichkeit sehr oft kommen, besonders am Anfang.

Fabienne und Enrica

Fabienne und Emrica sind vor 2 Tagen von Rom aus mit dem Zug gekommen. Das Zugbillet und das Hotel werden nicht rückvergütet, die Prothesen auch nicht.
In Italien, den U.S.A. und anderswo haben sie keine zufriedenstellenden Erfahrungen gemacht. Durch einen Freund haben Sie im Jahre 1996 Botta entdeckt.
 
Seither schätzen sie die Qualität der Prothesen und machen die Reise ein bis zwei Mal jährlich..

Laurette

Laurette wohnt heute in Moutier.
Ihre Begegnung mit Botta reicht bis 1982 zurück. Sie war damals in Paris und suchte verzweifelt eine zu Ihrem Fuss passende Prothese. Ein Professor erzählte Ihr von Botta.
 
Seither denkt Sie nicht mehr daran, den Orthopädisten zu wechseln.

Nyima

Niyma ist tibetischer Abstammung. 1978 als Flüchtling in Indien, hat Sie das Glück ihr in Lausanne lebender "Sponsor" kennenzulernen. Nach einem Jahr lässt er sie in die Schweiz kommen. Sie begegnet Pierre Botta.
 
Sie bestand darauf zu sagen, wie sehr dieser Mann ihr geholfen hatte, mehr als ein Vater oder ein Freund, "aus vollem Herzen".
Er war der Zeuge (und ist es immer noch) aller wichtigsten Etappen ihres Lebens; ihre Hochzeit, die Geburt ihrer Kinder ...

"Die Leute kommen traurig bei Botta an und gehen glücklich weg"

Navigation
 
 ^ top ^ 
vorherige > 

 Diese Seite auf :
fr
de
en